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Von Tradition zu Neuanfang.
Von damals zu heute.

Gastgeber & Geschichte

Wo Gastlichkeit Geschichte hat – bereits im Jahr 1563 wird erstmals die „Löwenwirtsbehausung“ in Nauders erwähnt. Seit jeher ist der Gasthof zum Goldenen Löwen ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen. Es ist ein Haus mit Charakter, in dem sich Tradition, Geschichte und gelebte Gastfreundschaft harmonisch verbinden.

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Gastgeber

Gastgeberfamilie mit Herz und Leidenschaft

Die Menschen hinter dem Goldenen Löwen

1863 beginnt die Familiengeschichte im Gasthof zum Goldenen Löwen: Das Fundament unseres heutigen Gasthofs legte damals Franz Waldegger mit dem Kauf des Gasthauses – seither hat sich vieles verändert.
2024 übernahmen die Brüder Franz und Andreas Habicher den Gasthof und nur wenig später stieg auch Franz’ Frau Monika in das Familienunternehmen ein.
Mit viel Gespür für das Bewährte und Offenheit für Neues haben sie den Löwen gemeinsam weitergeführt und die Veränderungen der letzten Jahre zu einem Teil seiner Geschichte gemacht.

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1563

Nach mündlicher Überlieferung ist erstmals 1563 von der Löwenwirtsbehausung die Rede. Während dieser Zeit wurde das Gasthaus noch des Öfteren gekauft und wiederverkauft, ehe es am 30. Dezember 1863 in den Besitz der Familie Waldegger überging.
Franz Waldegger (Ziehvater von Maria Köllemann – geb. Waldegger) kaufte das Gasthaus samt Stallungen der Familie Pali nach über 43 Jahren ab.

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1880

Einer der letzten echten Zeitzeugen der Vergangenheit ist die alte Gaststube im 1. Stock – ihr heutiges Aussehen erhielt die Gaststube im Jahr 1880, nachdem ein Brand die Stube gänzlich vernichtet hatte.

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1946

Wenige Monate vor dem Ableben von Maria Köllemann – geb. Waldegger, übernahm ihr Sohn Franz Waldegger (Großvater von Franz und Andreas) im Jahr 1946 die Führung des Löwens.
Franz Waldegger war in dieser Zeit 33 Jahre lang Bürgermeister von Nauders und während er die Geschicke der Gemeinde lenkte, kümmerte sich seine Frau Maria Waldegger um die Geschäfte im Löwen. Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau – dies traf auf Maria und Franz zu 100 % zu und gemeinsam ließen sie den Löwen nach den Kriegsjahren wieder neu erstrahlen.

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1991

Im Jahre 1991 übernahm Susanne Habicher – geb. Waldegger gemeinsam mit ihrem Mann Oswald die Geschicke des Löwens. Für die Liebe tauschte Oswald die Maurerkelle gegen Schöpflöffel und Schnitzelklopfer ein. Unter ihrer Feder wurde der Löwen einmal von Oben bis Unten komplett saniert und erweitert.
Die familiären Werte und auch der liebevolle Umgang blieben jedoch stets erhalten und fester Bestandteil. Sowohl der Umgang mit den Gästen als auch mit den Mitarbeitern waren für Susanne und Oswald stets ein großes Anliegen. Und so hatte vor allem Susanne immer ein offenes Ohr und eine stützende Schulter für die Sorgen und Wehwehchen der Mitarbeiter. Aber genau diesem Umgang war und ist es zu verdanken, dass der Löwen über so viele Jahre und Jahrzehnte eine wundervolle und treue Stammgästeschicht, aber auch Stammpersonal aufgebaut hat.

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2007 - 2010

Seit den Jahren 2007 und 2010 sind beide Brüder Franz und Andreas mit im Betrieb tätig und wenig später stieg auch Monika – Frau von Franz – in das Unternehmen mit ein.
Durch die Vermischung alter Werte und junger Impulse hat man es geschafft, gemeinsam als Familie die unzähligen Umbauten der letzten Jahre in die Strukturen des Löwen einzubinden, sodass sowohl Stammgäste es immer noch als „Ihren Löwen“, „Ihre zweite Heimat“ bezeichnen, sich aber auch neue Gäste angekommen und willkommen fühlen.

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2024 bis heute

Im Jahre 2024 war es dann soweit, die Führung ging auf die beiden Brüder über und mit der Unterstützung von Monika sind die Aufgaben und Herausforderungen nun auf drei Schultern verteilt.
Gemeinsam mit den Seniorchefs und den Kindern von Monika und Franz – welche schon tatkräftig mitwirken – steht der weiteren Entwicklung nichts im Wege.